Karstadt-Karstadt Katalog Shop und Versand

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Karstadt-Karstadt Shop und Versand


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Alles begann im mecklenburgischen Wismar: Am 14. Mai 1881 eröffnet der gelernte Einzelhandelskaufmann Rudolph Karstadt sein erstes Geschäft. Das „Tuch-, Manufactur- und Confektionsgeschäft Karstadt“ bestand lediglich aus einer Wagenladung Ware und dem mutigen Unternehmergeist seines Gründers. Damals ahnte Rudolph Karstadt noch nicht, dass er den Grundstein für die wohl erfolgreichste Karriere im deutschen Einzelhandel gelegt hatte.

Der Jungunternehmer verfolgte ein für damalige Verhältnisse „revolutionäres“ Geschäftsmodell: Anstelle des seinerzeit üblichen Feilschens setzte Rudolph Karstadt auf feste aber niedrige Preise und Barzahlung. Mit den sicher gestellten kontinuierlichen Einnahmen setzte der geschäftstüchtige Hanseate gegenüber seinen Lieferanten günstige Einkaufskonditionen durch. Nur drei Jahre später konnte Karstadt in Lübeck seine erste Zweigstelle eröffnen.

Für Rudolph Karstadt entwickelte sich das Geschäft ebenfalls sehr gut, sodass er 1906 – also 25 Jahre nach der Firmengründung auf eine Filialkette von 24 Kaufhäusern in ganz Norddeutschland blicken kann. 1912 eröffnet er an der Hamburger Mönckebergstraße das erste Großstadt-Warenhaus Deutschlands. Die moderne Filiale in der Hansestadt verwöhnte die Kunden auf komfortablen 10.000 Quadratmetern Verkaufsfläche.

1920 erfolgte die Umwandlung der Rudolph Karstadt KG in eine Aktiengesellschaft. Diese fusioniert noch im selben Jahr mit der Firma Theodor Althoffs. Zu diesem Zeitpunkt zählen bereits 44 Verkaufshäuser zum gemeinsamen Besitz.

1929 eröffnet Karstadt Europas seinerzeit modernstes Warenhaus am Berliner Hermannplatz. Die stolze Bilanz des Unternehmens zum 50-jährigen Jubiläum anno 1931 beläuft sich auf 89 Filialen mit rund 30.000 Mitarbeitern.

Die verheerende Wirkung der Weltwirtschaftskrise macht auch vor Deutschland und Karstadt nicht Halt. Eine umfassende Reorganisierung des Unternehmens mit Hilfe eines Bankenkonsortiums überwindet schließlich den betrieblichen Tiefpunkt.

Am 15. Dezember 1944 stirbt der Firmengründer Rudolph Karstadt im Alter von fast 89 Jahren in Schwerin. Der zweite Weltkrieg beschert der Karstadt AG eine niederschmetternde Bilanz. 22 Filialen in der sowjetischen Besatzungszone werden enteignet. Über 30 der verbleibenden 45 Häuser auf westlicher Seite sind dem Krieg zum Opfer gefallen. Es folgt ein beschwerlicher Wiederaufbau in den Nachkriegsjahren. Doch bereits 1956 zählt die Karstadt AG wieder 49 gut gehende Filialen. 1963 wird die Rudolph Karstadt AG zur Karstadt AG umbenannt.

1969 zieht die Karstadt AG in die Essener Hauptverwaltung. In den 70er Jahren erschließt sich Karstadt neue, zukunftsorientierte Geschäftsfelder. Der Einstieg in die Reisebranche (NUR GmbH), die Erschließung des Versandhandels durch die Mehrheitsbeteiligung an der Neckermann AG im Jahre 1977 und die Eröffnung von Einrichtungs- und Sporthäusern prägen die Neuausrichtung des Essener Unternehmens.

Zum 100-jährigen Unternehmensjubiläum 1981 zählt die Karstadt AG 155 Warenhäuser und rund 75.000 Mitarbeiter. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands nimmt Karstadt das stationäre Geschäft im Osten des Landes wieder auf. Man ist nun in den ehemaligen „Centrum“- und „Magnet“- Warenhäusern vertreten. Die Karstadt AG kann auch an ihren Gründungsort in Wismar zurückkehren.

1994 erwirbt Karstadt das gesamte Stammkapitals der Hertie Waren- und Kaushaus GmbH. Ein Jahr später übernimmt man 51 Prozent der Euro-Lloyd Reisebüro GmbH.

1999 wird das Lebenswerk Rudolph Karstadts vollendet. Aus der Verschmelzung der Karstadt AG mit der Schickedanz Handelswerte GmbH & Co. KG entsteht in Europa ein neuer Handels- und Dienstleistungsriese. Die KarstadtQuelle AG.

Die Karstadt Warenhaus AG übernimmt 2000 den Betrieb der Warenhäuser der Marken Karstadt, Hertie, Wertheim, KaDeWe und Alsterhaus.

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